Schon seit einigen Tagen laufen die Unterschriften im Sekundentakt ein, die 10.000-Marke sollte bald geknackt sein. Gemeint ist natürlich die überparteiliche Initiative “Pro Netzneutralität”, die sich für die gesetzliche Verankerung der Netzneutralität einsetzt. Ich durfte die Plattform konzertierten, gestalten und umsetzen. Weiter lesen ›
Seit gestern ist der Profilbildgenerator der SPD-Kampagne “NEIN zur Kopfpauschale!” online. So kann man mit dem eigenen Profilbild auf Facebook, meinVZ, studiVZ und Twitter die Kampagne aktiv unterstützten. Einfach Bild hochladen, Motiv auswählen und fertiges Profilbild herunterladen. Jetzt ausprobieren!

Die Applikation, basierend auf “unterstützter.net”, erlaubt das Hinzufügen verschiedener Motive zum eigenen Profilbild. Zusätzlich kann man auch das fertige Profilbild mit nur einem Klick über die API-Schnittstelle direkt zum eigenen Twitter-Profil hochladen lassen.
Im Hintergrund laufen PHP sowie jQuery. Die Programmierung übernahm dabei ich, Design und die Motive stammen von Maximilian Schmidt.
Seit Sonntag Abend ist ein gemeinsames Projekt von Maximilian Schmidt und mir online, mit dem seine Unterstützung für SPD mit einem Overlay für sein Facebook- und Twitter-Profilbild zeigen kann.

Auf Deine Hilfe kommt es an: Unterstütze mit Deinem Profilbild die SPD im Wahlkampf! Auf unterstuetzer.net kannst Du einfach und schnell Dein Profilbild hochladen, mit verschiedenen Motiven belegen und dann direkt downloaden oder bei Twitter einsetzen.
Unterstuetzer.net kann die Profilbilder in zwei Formate ausgeben lassen: “200x300” Pixel für Facebook, studiVZ & Co. und “100x100” für Twitter. Natürlich können diese auch für andere Netzwerke genutzt werden.
Die Seite selber ist in PHP geschrieben und nutzt im Frontend jQuery, sowie einige Plugins dafür. Für das automatische Hochladen des Bildes zu Twitter kommt eine eigenentwickelte PHP-Klasse zum Einsatz, die auch bei Twitterwallr genutzt wird.
Mein Projekt “twitterwallr” ist nun endlich online. Mit diesem Dienst kann man sich in sekundenschnelle eine eigene Twitterwall z.B. für seine Verstaltung bzw. BarCamp erstellen oder auch ein Thema im Twitter-Universum überwachen.

Was eine Twitterwall ist, beschreibt die FAQ von twitterwallr treffend:
Eine “Twitterwall” ist eine Wand voller “Tweets”, das sind 140 Zeichen lange Nachrichten, welche auf Twitter verfasst werden können. Eine Twitterwall beinhaltet immer Tweets zu einem bestimmten Stichwort (Hashtag), welches der Ersteller frei festlegen kann. Diese sog. “Hashtags” sind Stichworte mit einer Raute (#) davor, welche auf das Thema eines Tweets hinweisen, z.B. “#twitterwallr” oder “#barcamp”.
Besuchen Sie jetzt “twitterwallr” und erstellen sich kostenlos eine eigene Twitterwall!
Dennis Morhardt, Webdesigner aus Niedersachsen, hat einen eigenen Service zum Betreiben von Twitter-Walls: www.twitterwallr.com . Er hat unter der Adresse http://rp09.twitterwallr.com/ eine Website eingerichtet, über die alle Twitter-Beiträge mit der Kennung #rp09 in chronologischer Reihenfolge laufen. Morhardt hat seinen Dienst twitterwallr zunächst mal “nur als Gimmick” programmiert. Der Web-Designer aus Niedersachsen stellt seine Twitter-Wall für so genannte Barcamps zur Verfügung – Blogger-Stammtische. Er hat aber auch noch einen andern Abnehmer: Die SPD Baden-Württemberg setzt auf Veranstaltungen eine Twitter-Wall ein.
In einem Online-Artikel der Berliner Morgenpost von Dirk Nolde geht es um die Twitter- und SMS-Wall auf der re:publica 2009 und ihrer Vor- und Nachteile. Auch meine inoffizielle Twitterwall für die re:publica und mein Dienst twitterwallr finden in diesem Artikel Erwähnung. Noch ein Grund mehr bald mit twitterwallr zu starten…
Update: Der Artikel wurde umgeschrieben / ersetzt. Der letzte Absatz ist mir trotzdem gewidmet. Mein Vorname ist leider immer noch falsch geschrieben.